Ab auf die Insel

Nachdem wir Anfang November zusammensaßen und wir die Polarlichter nochmal erleben wollen, brachte uns eine Recherche zu Flugpreisen und -Verbindungen schnell auf Island als unser Ziel. Ein überschaubar langer Flug, Winterlandschaft und tolle Natur. Außerdem mussten wir einige Aktivitäten Anfang 2020 wegen Wetter absagen. Das wird hoffentlich dieses Mal klappen. 

Am Vorabend des Abflugs sind wir bereits nach Offenbach gefahren und haben dort übernachtet. Man muss ja nicht immer extrem früh losfahren. Der Wecker hat dennoch früh geklingelt und wir haben in Ruhe im Hotel gefrühstückt. Von der Tiefgarage ging es direkt zu einem Supermarkt mit Bäcker, bei dem wir noch etwas Verpflegung gekauft haben. Dann ging es auf die 20 minütige Fahrt zum Flughafen. 
Dort im Parkhaus das Auto abgestellt, fix das Gepäck aufgegeben und durch die Security. Obwohl bereits viel am Flughafen los war, sind wir fix durch gewesen. In die Lounge durften leider nicht beide. Also ist Christian kurz rein und hat die Wasserflaschen aufgefüllt. Am großen Flughafen in Frankfurt ist die Wasserversorgung dann doch noch nicht so modern, wie erhofft. 

Boarding lief zäh, da der Flug komplett ausgebucht ist. Glücklicherweise haben wir bei unseren Sitzen noch genug Platz für unsere Rucksäcke gefunden und mit einer halben Stunde Verspätung ging es dann los. Die knapp 4 Stunden Flug gingen mit Podcast und Serien vorbei. Die Verspätung konnten wir allerdings nicht ganz wieder aufholen. 
Nach der Landung lief alles reibungslos. Erst kam das Gepäck, danach haben wir den Shuttle Bus zur Mietwagenstation gefunden und waren dann direkt dran. In Kevlavik sind wir noch fix in den Supermarkt und haben das Nötigste besorgt. 

Anschließend sind wir losgefahren Richtung Grundafjordur.  Ziemlich genau 3 Stunden Fahrt über eisige Straßen mit teilweise ordentlichen Schneestürmen. Bis auf das Wetter war das aber kein Problem. Unser Unterkunft wurde dann direkt bezogen und kurz darauf haben wir Abendessen gemacht. 
Der Tag war dann doch lang und wir waren müde und sind schlafen gegangen. Nordlichter waren auch noch nicht zu sehen. 

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