Endlich wieder Urlaub
Nachdem der Freitag Abend auf dem Sommerfest von Siemens Energy ausgeklungen ist, stand Samstag der Abflug in den Urlaub auf dem Plan. Im Hotel alles nochmal kontrolliert, dass die wichtigen Dinge es auch ins Reisegepäck schaffen und anschließend zum Bäcker. Erstmal in Ruhe frühstücken.
Die Fahrt zum Frankfurter Flughafen lief reibungslos. Ebenso das Parken und Gepäck einchecken. Wie üblich, waren wir ein wenig zu früh am Gate. Dennoch ging die Zeit doch recht gut rum.
Das erste Segment mit 10 Stunden Flug ging fix vorbei. In Bangkok wurden wir direkt am Ankunftsgate abgefangen und persönlich zur Sicherheitskontrolle vor dem Abfluggate gebracht. Lange müssen wir dann auch nicht warten, bis wir erneut einsteigen konnten.
Ein Film, nochmal essen und etwas Augenschonung später, waren wir dann in Singapur. Einreise ging super fix, Gepäck war auf dem Band und während Moni es entgegennahm, konfigurierte Christian die Grab App - Eine lokale Taxi App-Alternative wie Uber. Wenige Meter hinter dem Gepäckband war ein Ausgang, an dem uns wenige Minuten später unser Taxi eingesammelt hat. Das lief mal richtig flott und reibungslos. Ebenso die anschließende Fahrt zu unserer Unterkunft in der Harborfront. An der Rezeption haben wir dann feststellen dürfen, dass wir noch viel zu früh für den Check-in dran waren. Es war Mittag und Check-in ist erst ab 15 Uhr möglich. Da warten keine Option war, haben wir uns kurz frisch gemacht, etwas umgepackt und sind los Richtung Bernis Wohnung.
Auch hier haben wir uns ein Grab bestellt und schwups, 10 Minuten später wurden wir von Berni empfangen. Nach einem ganz groben Überblick vom Wohnkomplex sind wir mit dem Fahrstuhl zu seiner Wohnung gefahren. Warteten neben seiner Freundin aus Mainz auch Monis Eltern da. Wir haben die 4 mit unserer frühen Ankunft beim Spielen unterbrochen. War wohl halb so wild, denn weiterspielen wollte auch niemand mehr. Nach ein wenig Austausch und ein paar Geschichten, sind wir in die Stadt aufgebrochen.
Der erste Stopp war ein Café, dass 15 Gehminuten entfernt war. Allein diese Strecke ließ schon erahnen, was in Bezug auf Hitze und Luftfeuchtigkeit auf uns zukam. Am Ende gab es dort kalte Getränke und Eis für alle. Von hier aus haben wir uns wieder ein Grab gerufen und sind nach Chinatown gefahren.
Hier gab es viel zu sehen und durch viele Gassen und kleine Straßen war es auch immer wieder sehr abwechslungsreich. Es war kein „typisches“ Chinatown, eher ein Bezirk, der sehr gut in Singapur integriert ist. Ein Besuch in einem Tempel blieb nicht aus und es gab auch frisch zubereitete Smothies zur Abkühlung. Danach ging es weiter in die Arab Street. Bevor es weitergehen sollte, haben wir uns noch einen kleinen Snack in der Pita Backery gegönnt. Während wir auf das Essen gewartet haben, wurde die Location für den Sonnenuntergang festgelegt - Mr. Stork, eine Rooftop Bar.
Die Bar war gleich um die Ecke und wenige Minuten später waren wir dann auch schon pünktlich zur Happy Hour da. Bei dem ein oder anderen Getränk ging die Zeit bis zum Sonnenuntergang schnell vorbei. Leider waren Wolken am Horizont, so dass der Sonnenuntergang schön, aber nicht spektakulär war.
Als die Sonne dann verschwunden war, gingen die Lichter der Stadt an und wir konnten Singapur beleuchtet kennenlernen. Nachdem dann alle Fotos gemacht waren, sind wir zum letzten Stopp aufgebrochen.
Abendessen in Little India. Dies war wiederum nur knapp einen Kilometer zu Fuß entfernt. Dort angekommen, erlitten wir aufgrund der Klimaanlage einen Kälteschock. Aber dann fleißig zu essen bestellt und noch viel mehr Garlic Nan nachbestellt und dabei am Nachbartisch die betrunkenen beobachtet.
Kurz vor 10 sind wir dann alle aufgebrochen nach Hause. Wir waren mit Monis Eltern im gleichen Hotel und sind mit der Metro heim. Schnell eingecheckt, gemerkt dass wir ein super kleines Zimmer haben. Das wird lustig mit Koffern und so weiter. Aber ab unter die Dusche und Gute Nacht - es waren lange Tage.

Hey Christian
AntwortenLöschenund Moni
toi
zu lesen
und Danke für die schönen
Fotos glg Jutta